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Rische GmbH Klima

Handwerk im Sommer, 29. Juni 2002

Zeit für kühle Rechner, für Computer gibt es kein Hitzefrei

PC

Bei komplexen Klimaanlagen erfolgt die Temperaturregelung entweder über separate Steu- ergeräte in jedem Raum (an der Wand im Hintergrund) oder zentral über einen PC, mit dem auch ein ganzheitliches Gebäudemanagement be- trieben werden kann.
Nicht nur Menschen macht die sommerliche Hitze zu schaffen, auch Computeranlagenbenötigen für eine reibungslose Funktion besondere klimatische Voraussetzungen.

Ein Fall für die Rische Kälte- und Klimatechnik in Polch, die hier die passenden Lösungen anbietet. Dabei geht es nicht nur um Temperaturen, sondern auch um Luftfeuchtigkeit und bauliche Voraussetzungen. „Bei jedem neuen Auftrag suche ich das Gespräch vor Ort”, erläutert Kälteanlagenbauermeister Henry Rische. „Ich muss sehen, in welcher Umgebung die spätere Montage erfolgen soll und hören, welche Anforderungen der Auftraggeber an seine zukünftige Anlage stellt.”

EDV-Klimaanlagen müssen über eine Wiedereinschaltautomatik (nach Stromausfall) hochfahren - schließlich geht es dabei auch um Datensicherheit. Während der Luftabkühlung entzieht die Klimaanlage dem Raum gleichzeitig Luftfeuchtigkeit. Die Luft wird zu trocken, es kann zu statischer Aufladung und damit zu folgenschweren Überspannungsschäden kommen.

Daher sollte die Luftfeuchtigkeit ebenfalls über die Klimaanlage reguliert und auch auf entsprechende Erdung geachtet werden. Da EDV-Technik immer zum Wachstum neigt, empfehlen die „Eisbären“ von Rische ihren Kunden, entsprechende Überkapazitäten einzuplanen - eine Mehrinvestition, die sich langfristig rechnet.

Bei aller Technik spielt die menschliche Seite die wichtigste Rolle. „Unser Kapital sind unsere Mitarbeiter, die sich wirklich mit unserem Unternehmen identifizieren“, betont Sigrid Rische, die das Büro managt. Vom Meister bis zum Lehrling ziehen alle an einem Strang - nur so lassen sich auch Serviceleistungen wie der 24-Stunden-Notdienst realisieren.

 

Kühl im Sommer - warm im Winter

Bei 30 °C im Schatten Kälte aus der Luft gewinnen und bei -15 °C umgekehrt Wärme? Zugegeben: Bei Extremtemperaturen nimmt der Wirkungsgrad einer Klimaanlage mit integrierter Luft-Luft-Wärmepumpe ab, funktioniert aber weiterhin energetisch sinnvoll, wie Obermeister Werner Melzer vom gleichnamigen Kälteanlagenbauerbetrieb in Bornich (Rhein-Lahn-Kreis) versichert.

Besonders in der Übergangszeit spielt diese Technik ihre Stärken aus, wenn sie morgens heizt und in Umkehrung des Kreislaufes mittags kühlt. Ein weiterer Vorteil vor allem mit Blick auf begrenzte Räume: Sowohl die Außen- wie auch die Vielzahl von Innengeräte beanspruchen wenig Platz und lassen sich beispielsweise in Kassettendecken unterbringen, Heizkörper fallen weg.

Neben der unkomplizierten Installation spricht für die Luft-Luft-Wärmepumpe die hohe Effektivität im Jahresmittel und die geringen Kosten. Denn aus 1000 Watt elektrischer Leistung erzeugt sie im Schnitt 3000 Watt Heiz-/Kühlleistung. Dieses Konzept greift überall, wo eine durchgängige Klimatisierung gefragt ist. Wie bei jedem Klimatisierungsprojekt gilt auch hierbei: Patentrezepte gibt es nicht - jedes Objekt muss individuell geplant werden. Eine Aufgabe für die Meisterbetriebe des Kälteanlagenbauerhandwerks...

Steckbrief: Fa. Rische, Polch

Planung, Montage, Wartung, Service, EDV-Klimaanlagen
gegr. 1992
9 Mitarbeiter, 3 Lehrlinge
Tel.: 02654/69 99
Internet: http://www.rische-gmbh.de/

 

© 2002 Handwerkskammer Koblenz.

 

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